Warum eine WurzelbehandlungImplantologieZahnarzt-KollegenPraxis

Christian S. (Gifhorn): Keiner sieht den Unterschied!

"ich habe völlig vergessen, dass einer meiner Schneidezähne ein Implantat ist," erzählt Christian S., Kapitän bei einer Fluginie. "Und das ist gut so!"

"Als wir Kinder waren, haben mein Bruder und ich viel Hockey gespielt. Machmal ging es dabei etwas rauer zu. Einmal traf mein Bruder mit seinem Schläger genau meinen Schneidezahn. Das war wirklich kein schönes Erlebnis. Das Resultat: ein beschädigter Schneidezahn und eine Wurzelkanalfüllung. Das hat eine Weile ganz gut gehalten, bis ich irgendwann in einen Apfel biss und der ganze Zahn abbrach! Das Schlimmste daran war, dass ich nicht einmal mehr eine gute Basis für die Befestigung einer Krone hatte.

Herr Rustenbach schlug mir eine Implantatbehandlung vor. Bevor diese beginnen konnte, musst der Rest der Wurzel gezogen werden und dann musste der Kieferknochen erst einmal heilen. Ich erhielt für die Zeit ein festes Provisorium, das eingeklebt wurde und sehr gut hielt.

Nach einigen Monaten war der Kieferknochen verheilt und das Implantat konnte eingesetzt werden. Alles ging glatt und ich habe kaum etwas von der Behandlung gespürt. Heute vergesse ich meistens, dass ich ein Implantat habe."

 

Christian S. (49)

 

 

Helmut R. (Braunschweig): Einfach fantastisch!

"Die Zahnimplantate haben für mich einen riesigen Unterschied gemacht", sagt Helmut R. "Jetzt weiß ich, dass ich keine Angst zu haben brauche, meine Zähne könnten nicht halten oder sogar rausfallen. Außerdem kann ich nun endlich wieder alles essen - auch meine Lieblingsspeisen. Das ist eine enorme Freude für mich.

Ich hatte schon immer schlechte Zähne und im Laufe der Jahre erhielt ich zahlreiche Füllungen, Wurzelkanalfüllungen und Brücken", erinnert er sich. "Nach und nach verlor ich auch die Zähne, an denen die Brücken befestigt waren und ich hatte auch Zahnfleischprobleme. Früher waren die Zahnärzte da noch nicht so weit. Schließlich bekam ich eine Vollprothese für beide Kiefer. Im Oberkiefer funktionierte das ganz gut, aber die Situation im Unterkiefer war hoffnungslos. Die Prothese saß nie richtig fest und wackelte ständig. Das verunsicherte mich natürlich sehr. Ich konnte nicht einmal mehr richtig essen.

Schon als junger Mann hatte ich ich Angst vor dem Zahnarzt. Die Implantatbehandlung wurde unter örtlicher Betäubung gemacht, und zu meiner Überraschung war es überhaupt nicht unangenehm! Ich wurde sehr gut betreut und brauchte mir überhaupt keine Sorgen zu machen. Nach dem Eingriff erhielt ich ein Schmerzmittel, das ich eigentlich gar nicht gebraucht habe.

Nach dem Eingliedern der neuen Zähne dauerte es nur wenige Tage, bis ich mich an sie gewöhnt hatte. Schließlich war ich so viel Jahre zahnlos gewesen! An dem Tag, an dem ich meine neuen Zähne erhielt, ging ich zur Feier des Tages mit meinen erwachsenen Töchtern ins Restaurant essen. Zum ersten mal seit ewiger Zeit konnte ich das Essen und die Gesellschaft genießen, ohne mir Sorgen um meine Zähne zu machen."

 

Helmut R. (76)

 

 

Rüdiger K. (Wolfsburg): Nach 8 Jahren bin ich immer noch hochzufrieden.

"Ich habe kein Problem mit "Ersatzteilen", wenn Sie mir das Leben erleichtern - und das tut das Implantat für mich auf jeden Fall, " berichtet Rüdiger K. (Unternehmensberater).

"Der Ärger mit dem Schneidezahn begann, als ich 13 war," erzählt Rüdiger weiter."Der Zahn war nicht mehr in Ordnung und ich musste eine Wurzelfüllung machen lassen. Nach einer Weile verfärbte sich der Zahn jedoch bläulich - nicht gerade sehr attraktiv. Daher zog mein damaliger Zahnarzt den Zahn und ersetzt ihn durch eine konventionelle Krone, die an dem benachbarten Zahn befestigt wurde.

Ich muss beruflich bedingt häufig vor vielen Menschen Vorträge halten. Als ich vor 10 Jahren eines Morgens aufwachte, stellte ich fest, dass die Krone abgefallen war. Natürlich hatte ich gerade an diesem Tag eine wichtige Präsentation! Panisch rief ich meinen Zahnarzt an, der die Krone schnell wieder anklebte. Diese schnelle Lösung haben wir in den kommenden zwei Jahren noch mehrmals wiederholt, Herr Rustenbach hatte mir aber schon eine Implantatlösung vorgeschlagen.

Da ich aber stets sehr im Stress war entschied ich mich doch erst vor acht Jahren zu dem Eingriff. 

Die Behandlung ist sehr gut verlaufen und alles wurde sehr professionell durchgeführt. Heute vergesse ich total, dass ich ein Implantat habe.

In meiner Freizeit spiele ich Posaune. Heute weiß ich, dass mein neuer Zahn diese Belastung aushält. Ich brauche keine Angst mehr zu haben, dass er herausfällt. Das macht mir das Leben sehr viel leichter."

 

Rüdiger K. (60)

 

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